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AUSGANGSLAGE- Heterogene gewachsene ITK-Infrastruktur- Meistens kein umfassendes ITK-Know-How - Stetig wachsende ITK-Kosten - Hohe Reibungsverluste durch mehrere externe / interne Ansprechpartner - Hohe Ausfallzeiten durch technische Probleme - Überalterte Hardware - Keine Notfallpläne - Keine Servicevereinbarungen - Keine Bewertung der ITK-Risiken und ihrer Auswirkungen - Keine Ausrichtung der ITK an die Geschäftsanforderungen - Regelmäßig notwendige Wartungs - und Supportarbeiten werden nicht durchgeführt - Netzwerktechnik und Telefonie noch getrennt - Viele Insellösungen - Lokale Dateiablage - Viele Dienstleister für ITK Probleme sind für KMUs mit viel Koordinationsaufwand verbunden - ITK Spezialisten sind teuer und bei KMUs nicht ausreichend gefordert und ausgelastet - Sehr schnelle Weiterentwicklung der Produkte (kurze Lebenszyklen von (ITK HW + SW) erfordern ständige Weiterbildung und Investitionen Wie bei der Aufzählung ersichtlich wird, ”drückte der Schuh bei den Unternehmen gleich an mehreren Stellen” und in dieser Zeit entdeckte Thomas Barsch ganz passend dazu eine Geschichte über den Schuster Jakob Sigle. 1. IDEE |